Richtig trinken mit Source Hydration

A D V E R T O R I A L

Hochsommer im Gebirge. Ist endlich die gewittrige Zeit im Frühsommer vorbei, sehen wir voller Vorfreude großen Bergen entgegen. Der Juli und August sind für die meisten Bergsteiger die besten Monate für lange, hohe Touren, schweißtreibende Aufstiege und lange Nachmittage mit vielen Sonnenstunden. Doch genau hier ist die richtige Wasserversorgung ein großes Thema. Wieviel. Wie oft. Woher. Womit. Wir bringen Klarheit und Source Hydraten die richtige Ausrüstung.

Wieviel Wasser unterwegs?

Gerade aber beim Wandern und Bergsteigen ist der Wasserverbrauch wesentlich höher. Bei extremer Anstrengung kann man schon mal bis zu 8 Liter Flüssigkeit verlieren – durch den vermehrten Atem und das Schwitzen. Aber schon kleine Defizite vermindern unsere Ausdauerleistung und die Kraft. Wir werden appetitlos und müde. Wird der Zustand extremer folgen Koordinationsstörungen und die Gefahr von Erfrierungen steigt (je nach dem in welchem Gelände man sich befindet). Gerade aber im Hochgebirge ist ausreichend Trinken extrem wichtig um die Akklimatisierung zu bewerkstelligen. Spart man hier am Wasser, ist der Kopfschmerz vorprogrammiert.

Schorle-Schmelz-Quell-Leitungs-Mineral: Das richtige Wasser

Es geht auch nicht nur um die reine Flüssigkeit. Was unserem Körper zu schaffen macht, sind die fehlenden Mineralien. Diese gehen durch den Schweiß verloren und werden oft nicht richtig ersetzt. So können Kalium-, Magnesium- und Eisenmangel auftreten. Typische Symp­tome sind Muskelkrämpfe, allgemeine Muskelschwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung. Um die Mineralienspeicher schnellstmöglich wieder aufzufüllen eignen sich besonders gut Obst- und Gemüsesäfte, Trockenobst, Traubenzucker und salzige Suppen. Die Mineralien müssen nämlich nicht zwingend über ein Getränk aufgenommen werden. Die Brotzeit oder der kleine Snack zwischendrin in Kombination mit viel Wasser sind genauso ausreichend. Hat den Vorteil, dass man sein Trinksystem nicht mit klebrigen Flüssigkeiten füllen muss, was die spätere Reinigung enorm erleichtert.

Bei der Wasserversorgung spiel auch die richtige Planung eine wichtige Rolle. Wieviel Wasser nehme ich von zuhause auf eine Tour mit? Gibt es unterwegs eine Hütte wo ich meine Reserven füllen kann? Gibt einen Bach oder eine Quelle unterwegs? Ich versuche immer so viel Wasser dabei zu haben, dass es im Notfall auf jeden Fall reicht. Ich trinke gerne viel und möchte mir darüber keine Sorgen machen. Auf einer Tagestour heisst es deshalb: 2 Liter in der Trinkblase und eine kleine Trinkflasche mit 500ml extra. Wenn dann noch unterwegs eine Quelle ist, ist es herrlich erfrischend alles wieder aufzufüllen und sich einen extra Schluck zu gönnen.

Empfindliche Mägen müssen hier ein wenig vorsichtig sein. Oft ist das Leitungswasser auf den Hütten nicht ganz unsere Trinkwasserqualität und ein Bach unterwegs kann schon mal einen Keim enthalten. Hier rate ich zu einem einfachen Wasserfilter, den man locker unterwegs dabei haben kann. Von Katadyn gibt’s beispielsweise den BeFree.

Trinkflasche oder Trinksystem?

Hier scheiden sich die Geister. Die einen sind absolut überzeugt von Trinksystemen, die anderen schwören auf die klassische Trinkflasche. Wiegt man Vor- und Nachteile gegeneinander ab erkennt man schnell, dass Trinksysteme durchaus Vorteile biete – nicht nur für Mountain-Biker.

Sofort verfügbar

Mit einem Trinksystem ist das Wasser sofort verfügbar. Keine Pause, kein lästiges Rucksack absetzten, rumsuchen, Flasche wieder rein stecken – nein, einfach den Schlauch in den Mund und los geht’s.

Hände frei

Besonders hilft mit das Trinksystem bei schwierigen Touren. Da möchte ich einfach meine Hände frei haben und mich auf die Tour konzentrieren. Wenn ich im Klettersteige oder auf Hochtour auch noch beginne meinen Rucksack abzusetzen und rum zu hantieren, kann es schnell kritisch werden. Das Gleichgewicht ist schnell dahin. Selbst wenn ich einen sicheren Stand habe besteht einfach immer noch das Risiko, dass mir die Flasche runter fällt und nen Abgang macht.

Regelmäßig trinken

Das Trinksystem hilft mir dabei regelmäßig zu trinken. Immer eine kleine Menge Wasser, ca. 200ml jede Stunde. Mehr kann mein Körper garnicht aufnehmen. Mit dem Trinksystem kein Problem. Es sind sogar noch kleinere Rationen einfach möglich. Der einzige Nachteil hier ist, dass man keine direkte Kontrolle über die Trinkmenge hat. Die Trinkblase ist im Rucksack so verstaut, dass ich die Füllmenge nicht sehen kann. Das aber lässt sich leicht ausgleichen. Ich habe beispielsweise immer eine extra Flasche dabei. Source bietet hier sogar faltbare Wasserflaschen an – die so genannten Liquitainer. Standfest, leicht und genauso sicher wie die Blasen.

Keine Argumente

Während Trinksysteme früher zu Recht in der Kritik standen, gibt es heute kaum mehr einen Grund darauf zu verzichten. Sie sind dicht, lassen sich einfach reinigen, sind unkompliziert in der Bedienung und der Kunststoff ist gesundheitlich unbedenklich. Und was ist mit Auslaufen? Meist entstehen diese Probleme nur bei unsachgemäßer Handhabung. Schlauch nicht richtig aufgesteckt, Verschluss nicht richtig zugedreht – da fällt einem so einiges ein. Hat man ein Trinksystem aber einige Male im Einsatz, klappt es ganz einfach und die Handgriffe sitzen perfekt.

Nutzt man den Trinkschlauch nur mit Wasser, ist die Reinigung auch ein Thema. Das Wasser bleibt lange frisch und die Technologie sorgt dafür, dass sich keine Bakterien bilden. Bevorzugt man Fruchtsäfte oder isotonische Getränke muss man ein Trinksystem nach jedem Gebrauch sorgfältig reinigen – sonst entsteht irgendwann Schimmel. Mein Tipp: nach einer längeren Tour lege ich die Trinkblase immer für zwei Tage ins Gefrierfach. Das tötet auch wirklich jeden Bakterienrest!

Trinkgefühl und Pausenzeit

Zugegeben, es ist ein anderes Trinkgefühl, ob ich den Kunststoff eines Mundstücks oder den Edelstahl eines Flaschenhalses am Mund habe. Besonders in einer Pause, wenn ich idyllisch in der Wiese sitze, möchte ich nicht an meinem Rucksack nuckeln. Daher empfehle ich allen, die ein Trinksystem nutzen, eben genau für diesen Zweck einfach eine kleine Flasche zusätzlich dabei zu haben.

Sicher. Sauber. Langlebig.

Source hat das System so weit entwickelt, dass uns sehr durchdachte Produkte geboten werden. Es geht um Hygiene, Praktikabilität und Langlebigkeit. Hier die Technologien im Überblick:

Taste-Free™ System

Die co-extrudierte PE-Folie von SOURCE umschließt die Flüssigkeit, ohne Kunststoff-Geschmack an sie abzugeben. Selbstverständlich ist die SOURCE Taste-Free Folie frei von BPA und Phthalaten.

Grunge-Guard™ Technologie

Dank der Grunge-Guard Technologie hemmt die Oberfläche der Trinkblase das Wachstum von Bakterien effizient, effektiv und während der gesamten Lebensdauer. Die Technologie basiert auf antibakteriellen Materialien – sogenannten „anti-microbial agents“ – mit FDA-Zulassung und EPA Registrierung.

Glass-Like™ Folie 

Das Trinksystem ist praktisch selbstreinigend dank der SOURCE Glass-Like Folie. Die Oberfläche der SOURCE Trinksysteme ist 2000% glatter als eine herkömmliche PU-Folie. Damit ist die Oberfläche beinahe so glatt wie Glas. Die glatte Oberfläche verhindert, dass sich Bakterien festsetzen und dass sich Biofilm bilden kann.

Easy Care & Low Maintenance

Die Vorzüge der Glass-Like™ Technologie kombiniert mit der Grunge-Guard™ Technologie steht für eine neue Generation von Trinksystemen, bei der die Reinigung kein Problem mehr darstellt. Einfach mit Wasser auffüllen und trinken, wieder und wieder. Das Wasser bleibt für Tage und sogar Wochen frisch.

Lieberdraussen mit Source Hydration

Ich habe zwei Produkte von Source in der regelmäßigen Anwendung. Ein Trinksystem und eine faltbare Wasserflasche. In der Kombination war ich dieses Jahr schon einige Male unterwegs. Die Produkte werden danach gereinigt und warten auch jetzt schon auf den nächsten Einsatz.

Low Profile Widepac Hydration System 2L

Dieses klassische Trinksystem unterscheidet sich durch sein flaches Profil. Dadurch lässt es sich einfacher in Rucksäcke packen, da das restliche Innenmaß nicht so stark beeinträchtigt wird. So ist die Trinkblase auch bei maximaler Befüllung schön flach und lässt sich gut packen. Eine kleine Wand im Inneren sorgt dabei dafür dass sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilt.

Sonst ist das Trinksystem genauso ausgestattet wie das Standard Widepack Hydration System. Mit wenig Aufwand und sehr unkompliziert lässt es sich bedienen. Die Trinkblase ist schnell befüllt und mit dem orangenen Schieber dicht verschlossen. Der Schlauch lässt sich einfach dran clipsen. Für die Nachfüllung unterwegs ist es sehr praktisch, dass der Schlauch so nicht durch den gesamten Rucksack ausfädelt werden muss. Man macht den Schlauch einfach ab und geht mit der Blase allein zum Auffüllen.

Der Verschluss ist einfach zu bedienen. Eine Schutzkappe sorgt für die nötige Abdeckung wenn der Rucksack am Boden steht. Darunter befindet sich ein einfacher Drehverschluss. Jetzt muss man einfach nur noch auf das Mundstück beißen und gleichzeitig trinken. Im Vergleich zu vielen anderen Systemen schmeckt der Source nur minimal nach Plastik und das auch nur beim allerersten Verwenden.

Liquitainer 1L

In einer Zeit wo Glasflaschen auf jedem Festival verboten sind, ist der Liquitainer eine echte Innovation. Die faltbare, superleichte und langlebige Wasserflasche passt leer in jede Handtasche und ist gefüllt überraschend praktisch. Ob Wasser oder warmer Tee, ja auch Suppe soll damit transportiert werden – der Liquitainer kann sogar eingefroren um am nächsten Tag länger ein gekühltes Getränk zu haben.

Die Flasche steht stabil wenn sie gefüllt ist und lässt sich durch einen einfachen Verschluss öffnend Schließen. In der Brotzeitpause muss so also niemand aus dem Trinkschlauch am Rucksack nuckeln, gleichzeitig genießt man die Vorteile der Gewichtsersparnis und der praktischen Handhabung.

Mehr als Trinkblasen: Source Outdoor

Die Firma SOURCE wurde 1989 von Yoki Gill und Daniel Benoziliyo gegründet und beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter. Sie sind schon immer Vorreiter in punkto Hydration- und Sandalen-Technologie. Trinksysteme und Sandalen – eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Mischung. Doch auch in Sachen Gehkomfort ist Source unschlagbar. Wir hatten selbst bereits mehrere Source Sandalen im Test und sind begeistert von den luftigen Trekkingschuhen.