Haglöfs und die Inspiration aus der Natur

Wir hatten eben eine Kombination von Haglöfs im Test. Hardshell, Regenhose und eine leichte Isolationsjacke. Während die Stücke technisch natürlich jeden Test bestanden haben, ist mir die ARAN Jacket nicht aus dem Kopf gegangen.

Immer wieder werde ich von weiblichen Wanderern darauf angesprochen und wir diskutieren das ungewöhnliche Design. Man ist überrascht, dass die Jacke so leicht und doch wärmend ist. Dass das Außenmaterial zarte Einblicke auf die technische Fütterung zulässt. Und, dass insgesamt eine gelungene Kombination aus technischen Details und femininer Optik entstanden ist.

Nun war ich 4 Tage in den Tauern beim Bergsteigen und musste eine weitere Besonderheit entdecken – die ich auch gerne mit euch teilen will. Über saftige Wiesen, schroffe Felsrücken, schmale Pfade und steile Hänge führte mich der Weg vorbei an der Krefelder Hütte, dem Heinrich-Schweiger-Haus bis hin zur Gleiwitzer Hütte. Links und rechts vom anspruchsvollen Weg aber musste ich mich ständig an mein neues Lieblingsstück erinnert fühlen.

Zartes Rosa. Leichtes Rosé. Durchschimmerndes Pastell. Die Flora in den sommerlichen Tauern scheint unbewusst die Inspiration für diese außergewöhnliche Kollektion gewesen zu sein. Als hätte Edurne Pasaban beim Entwurf selbst diesen Weg genommen und ihre Eindrücke direkt umgesetzt.

Nicht nur die Farbigkeit, sondern auch Struktur und Haptik scheinen die Natur als Vorbild zu haben. Vielleicht ist es auch das, was die schwedische Marke von Natur aus mit Nachhaltigkeit verbindet. Kleidung für das Leben in der Natur. Von der Natur inspiriert.