Es lebe der Fleece: Mit Helly Hansen zu den Ursprüngen der Funktionsmembran

Werbung // Produkttest unbezahlt. Produkte zur Verfügung gestellt von Helly Hansen.

Kleine Fasergeschichte

Fleece. Jeder weiss was gemeint ist. Die Faser ist so sehr in den täglichen Gebrauch übergegangen, dass man eigentlich nicht über das Material an sich spricht, sondern über eine Gattung Kleidungsstück. „Der Fleece“, damit meinen wir Jacken und Pullis, wärmende Unterschichten, eine multifunktionale Allzweckwaffe, schnell-trocknend, atmungsaktiv und kuschelig weich. Wir alle haben die Produkteigenschaften verinnerlicht.

Der Fleece wurde 1979 von Malden Mills unter der Firma Polartec vorgestellt. Damals wusste noch keiner, dass das amerikanische Unternehmen damit den Outdoor-Markt revolutionieren würde. Es handelt sich um eine Kunstfaser, die aus Polyester, oft aus recycelten PET-Flaschen, hergestellt wird. Bis heute. Als praktische Alternative zu Wolle und Baumwolle überzeugt Fleece mit wichtigen Eigenschaften: wärmend, temperaturregulierend, atmungsaktiv, schnell trocknend, pflegeleicht, robust, gering im Gewicht und klein komprimierbar.

Inzwischen gibt es eine ganze Palette an unterschiedlichen Membranen spezialisiert auf unterschiedliche Einsatzbereiche. Die Faser wird kontinuierlich weiter entwickelt und findet so Einsatz in fast allen Lebensbereichen. Nicht nur die Funktion wird dabei weiter gedacht, sondern auch das Design. Denn nur wenn die Faser zeitgemäß verarbeitet ist, findet sie ihren Weg in unsere Kleidungsschränke. Was damals übergroße Lila-Tükies-gemusterte Pullis waren, sind heute sportliche Alleskönner.

Wieviele Jacken braucht der Mensch?

Mal Hand aufs Herz, wieviele Jacken sind im Schrank? Und was können die? Während wir die erste Frage mit „viele“ beantworten, so fällt die Antwort die Frage nach der Funktion meist dürftig aus. Warm oder kalt, windig oder windstill, nass oder trocken – wer Outdoor Sport macht, ist angewiesen auf zuverlässige Begleiter. Und hier geht es weniger um die modische Vielfalt als um die Funktion. Wir wollen vorbereitet sein und gut ausgestattet. Wenn man genauer hinschaut, merkt man, dass es dafür gar nicht so viel braucht. Mit nur vier Jackentypen ist man gut beraten.

Hardshell. Softshell. Fleecejacke. Daunen- oder Kunstfaserjacke. Die Hardshell ist unsere „Lebensversicherung“ gegen Wind und Wetter. Sie bietet dauerhaften und verlässlichen Nässeschutz und ist dabei wohl winddicht als auch atmungsaktiv. Die Softshell, wie der Name schon sagt, ist ein weicher, vielseitiger, atmungsaktiver Wetterschutz. Besonders bei intensiven Touren ein verlässlicher Begleiter. Daunen- oder Kunstfaserjacken sind warm und isolierend. Sie werden meist drüber getragen und lassen sich klein verstauen. Besonders am kalten Gipfel oder im Winter ein unerlässliches Ausrüstungsteil. Und dann der Fleece! Der ist eigentlich der vielseitigste und den Jacken. Eine atmungsaktive Ispolationsschicht, die direkt am Körper, als Zwischenschicht oder als äußerste Jacke getragen werden kann.

Diese vier Jackentypen jeweils oder kombiniert, zusammen mit einem guten Base- und Midlayer machen das Outdoor-Outfit komplett. Das berühmte Zwiebel-Prinzip kommt zum Einsatz und rüstet uns gegen jede noch so widrige Bedingung am Berg.

Daybreaker Fleece Jacke von Helly Hansen

Ein Klassiker unter den Fleecejacken: der Daybreaker von Helly Hansen ist leistungsstark, bequem und funktionell in einem. So, wie ein Fleece sein sollte.

Bei dieser Jacke ist Polartec Fleece verarbeitet. Das besonders hochwertige Material ist besonders leicht und atmungsaktiv. Mit gerade mal 222 g ist der Daybreaker beim tragen kaum spürbar. Das Verhältnis von Wärme zu Gewicht ist damit optimal. Und der Kuschelfaktor enorm! Das Hautgefühl ist außergewöhnlich weich im Inneren. So kann man die Jacke sowohl direkt auf der Haut tragen, als auch zwischendrin oder gleich als äußerste Schicht. Je nach dem welches Abenteuer gerade ansteht, der Daybreaker findet zu fast allen Jahreszeiten Verwendung.

Die Jacke ist sportlich geschnitten, eignet sich aber wunderbar um auch im urbanen Alltag Einsatz zu finden. Besonders wenn man, wie in unserem Test, eine neutrale Farbe hat kann man diese wundbar im Herbst als zusätzliche wärmende Schicht beim Radeln in die Arbeit tragen.

Helly Hansen hat die Jacke mit zwei großen Reißverschlusstaschen vorne ausgestattet. Hier ist genug Platz für Handschuhe, Handy oder Hausschlüssel. Der durchgehende Frontreißverschluss ermöglicht eine gute Durchlüftung wenn es doch mal wieder wärmer ist. Der Kragen ist höher geschnitten, so dass an kalten Tagen keine unangenehm kalte Luft eindringen kann. Die Nähe sind als Flachnähte verarbeitet, so dass nichts scheuern kann. Auch beim Einsatz für bewegungsintensive Sportarten lässt einen der Daybreaker nicht im Stich. Der Fleece ist leistungsstark und sorgt für angenehmes Körperklima.